Sightseeing in München
Was muss man in München gesehen haben? Wir haben Blogger auf die Reise nach München geschickt: Hier sind ihre Geheimtipps!
Was muss man in München gesehen haben? Wir haben Blogger auf die Reise nach München geschickt: Hier sind ihre Geheimtipps!
Kaum ein Besucher verlässt München, ohne wenigstens einmal durch die Fußgängerzone von Neuhauser- und Kaufingerstraße geschlendert zu sein – nicht zuletzt, weil man hier auf alte Bekannte wie die Frauenkirche und das Münchner Rathaus trifft.
Ein Bar-Logo, Namensschilder oder Ähnliches sucht man hier vergeblich. Diese Bar ist inkognito. Wer hierhin kommt, muss wissen, dass sie existiert. An einem Detail ist Robinson’s Bar trotzdem zu erkennen: Das Schaufenster ziert der aussagekräftige Spruch „We don’t get drunk, we get awesome!“
Altenglischer Pub gemischt mit moderner Lounge? Das Sullivan verteilt sich auf zwei Ebenen, mit je einer Bar und überzeugt durch gute Longdrinks und eine gewaltige Auswahl an Whiskeys. Wer gerne mit einem 17 Jährigen Bowmore in einer kuscheligen Nische sitzt, eine Runde Billard spielt oder jazzigen DJ Sets lauscht, ist hier genau richtig.
Das mit den Souvenirs ist so eine Sache: Die klassischen Schnapsgläser, Tassen, Schlüsselanhänger und Postkarten sind meistens nicht nur ziemlich kitschig, sondern verstauben auch einfach meist in irgendeiner Kiste. Souvenirs Frankfurt hat da einen ganz anderen Ansatz: Zunächst als Pop Up Store angefangen, hat der Laden jetzt einen festen Sitz in der Zeilgalerie und verkauft stylische Mitbringsel, die trotzdem ganz typisch für die Stadt sind.
Einen der besten Ausblicke auf die legendäre Franfurter Skyline hat man vom Skydeck in der siebten Etage der Zeilgalerie. Vom Dach des Shopping Centers bieten die Wolkenkratzer, die der Stadt nicht umsonst den Namen „Mainhattan“ verliehen haben, die perfekte Foto Option und so trifft man vor allem zu Sonnenuntergang viele Fotografen mit Stativ und großen Objektiven auf der Terrasse. Und das Beste: der Eintritt ist kostenlos!
In einer ehemaligen Tankstelle an der Berliner Straße bietet eines der schönsten Restaurants und Weinschänken den perfekten Unterschlupf für verregnete Herbstabende. Bier sucht man in der „Heimat“ vergeblich, dafür findet man eine kleine aber feine Speisekarte mit wechselnden Gerichten, ausgewählten Weinen und ein sehr persönliches Ambiente bei dem man dem Koch über die Schulter sehen kann.
Verlässt man das MEININGER Hotel Berlin Prenzlauer Berg und geht links die Straße hinunter, kommt man in das Winsviertel, das noch von Touristen verschont geblieben ist, dem es aber an nichts mangelt. Hier hat SOEUR sein kleines Versteck. Der Vintage-Laden ist ein wahrer Geheimtipp für Liebhaber ausgefallener Stücke.
Natürlich ist der aktuelle Checkpoint Charlie auch irgendwie Disneyland. Denn: der historische Checkpoint Charlie, der als Grenzübergang zwischen amerikanischem und russischen Sektor des einst geteilten Berlin diente, stand eigentlich ein paar Meter weiter als sein heutiger Standort. Dennoch ist ein Foto mit den als Wachmännern verkleideten Herren beim ersten Berlin-Besuch ein klares Muss!